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INFO
Wiesenrispe Untergras
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(Poa pratensis)
Wichtigstes Weide- und Wiesenuntergras auch auf trockenen
und leichten Böden der kontinentalen Klimalagen.
Dichte Narbe, hoher Blattanteil, gutes Nachtriebsvermögen
und sehr hoher Futterwert. Vermehrung im Bestand durch
unterirdische Ausläufer, dadurch rascher Narbenschluss.
Gute Frostverträglichkeit, hohe Scherfestigkeit,
jedoch sehr empfindlich gegenüber Bodenverdichtungen.
Hat eine sehr langsame Jugendentwicklung. |
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INFO
Wiesenfuchs-
schwanz
Obergras
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(Alopecurus pratensis)
Hochwertiges, sehr schmackhaftes Gras. Reichlicher Nachwuchs
und starke Vermehrung durch Selbstaussamung. Frohwüchsigkeit,
Ertragsfähigkeit und hoher Futterwert bei frühem
Schnitt. Verträgt große Kältegrade und Schneebedeckung,
besonders ausdauernd. |
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| Sie befinden
sich im Bereich PFERDE - Stall & Weide: |
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Hohe
Anforderungen an die Pferdeweide
Im Gegensatz zu Wirtschaftswiesen muss die Pferdeweide zusätzlichen
Anforderungen gerecht werden. Sie ist gleichermaßen
Futtergrundlage, Lebensraum, aber auch Spielwiese für
den natürlichen Bewegungsdrang der Pferde. Das Pferd
als Flucht- und Lauftier legt am Tag bis zu 15 km auf der
Weide zurück. Aus diesem Grund brauchen Pferdeweiden
eine besonders dichte, tragfähige, scherfähige und
elastische Grasnarbe, die der starken Trittbelastung standhält.
Außerdem soll die Pferdeweide zusätzlich eine kontinuierlich
wachsende Futterquelle darstellen und als Lieferant für
den Wintervorrat an Heu und Silage dienen.
Unsere
Lösung MÜHLDORFER
SAATGUT
:
| Pferdeweide
WEIDE LIGHT |
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| Pferdeweide
KOPPELNACHSAAT |
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| Pferdeweide
PARCOURS |
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Mühldorfer
Saatgut auch im Onlineshop
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Unterstützung
einer dichten Narbe durch effiziente Übersaat/Nachsaat
Bedingt durch die hohe Belastung von Pferdeweiden sind Über-
und Nachsaat als feste, regelmäßige Maßnahmen
im Flächenmanagement einzuplanen. Die Übersaat mit
Pferdeweide - Koppelnachsaat dient der permanenten
Verbesserung und der Verdichtung der Grasnarbe. Zur Erhaltung
intakter Grünlandnarben und zum Schutz vor Narbenlücken
vorbeugend 5 bis 10 kg/ha evtl. mehrmals jährlich nachsähen
und anwalzen. Eine Alternative ist die |
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Aussaat (Obenaufsaat) vor dem Weidegang der Pferde, die
mit ihren Huftritten den Grassamen in den Boden einbringen. |
Vorbeugung und Bekämpfung lästiger Weideunkräuter
Stumpfblättriger Ampfer, Distelarten
und Brennnessel
zeichnen sich durch hohe Samenproduktion verbunden
mit langer Lebensfähigkeit des Samens im Boden aus.
Falls sich lästige Weidenkräuter im Bestand etabliert
haben, reicht eine ein- oder zweimalige Nachsaat nicht aus.Hier
ist permanentes Abmähen und Abfahren nötig, um ihr
Reservestoffdepot
zu erschöpfen, ansonsten droht |
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großflächige Ausbreitung und ein unumgänglicher
Herbizideinsatz. Beim
Herbizideinsatz, möglichst nur Einzelpflanzen bekämpfen.
Auf jeden Fall amtliche Mittelempfehlung, Wartezeiten und
ggf. Förderauflagen beachten. Achtung: Herbizide können
den Geschmack von Pflanzen verändern, so dass Giftpflanzen
u. U. nicht mehr als solche erkannt werden. Wichtig ist es,
die entstandenen Lücken nach der Unkrautbekämpfung
sofort mit Pferdeweide -Koppelnachsaat zu schließen.
Brennnesseln und Disteln werden als grüne Pflanzen von
Pferden nicht gefressen, als angewelktes Schnittgut aber durchaus
aufgenommen. Disteln mäht man am besten erst nach der
Blüte ab, da die Pflanze dann Reservestoffe aus der Wurzel
ausgelagert hat. Werden Brennnesseln bei Regenwetter abgemäht,
dringt Wasser in die Stängel ein und die Pflanzen verfaulen
leichter. Ampfer nicht aussamen lassen und möglichst
tief mit der Wurzel ausstechen (Ampferstecher). |
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Mühldorfer
Saatgut
auch im Onlineshop |
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INFO
Dt. Weidelgras
Untergras
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| (Lolium
perenne)
Das am meisten züchterisch bearbeitete Gras,
setzt Düngegaben sehr gut um. Dichte Narbe, guter
Nachwuchs, sehr hoher Futterwert, tritt- und sehr
verbissfest, sehr energie-, natrium- und magnesiumreich.
Rasche Keimung und Jugendentwicklung, sehr schnelle
Bodendeckung, dadurch sehr konkurrenzstark. Am geeignetsten
für Übersaaten und Nachsaaten. Neben Weißklee
die wichtigste Weidepflanze überhaupt, wird durch
Tritt, Biss und Vielschnitt zu vermehrtem, vegetativem
Wachstum angeregt und dadurch im Bestand gefördert. |
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INFO
Rotschwingel
Untergras
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| (Festuca
rubra)
Gedeiht auch unter ungünstigen Bedingungen. Früher
Narbenschluss und dichte Narbenbildung, wenig anspruchsvoller
Lückenfüller. Nur mittlerer Futterwert, weicht
bei günstigen Standortbedingungen den wertvollen Gräsern
aus. |
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INFO
Knaulgras
Obergras
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(Dactylis glomerata)
Besonders unempfindlich gegen Trockenheit. Entwickelt
sich im Frühjahr sehr zeitig, daher starke Verdrängungswirkung
gegenüber den langsamer wachsenden Untergräsern.
Dies geschieht nicht durch Ausläufer, sondern
durch ausgeprägten Horstwuchs, schnelle Nachtriebsfähigkeit.
Hoher Massenertrag, anpassungsfähig, sowohl für
Schnittals auch für Weidenutzung geeignet. |
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